• Kinostart: 8. Juni 2017

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    Kurzinhalt & Pressenotiz

    Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, wurde auch die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR mit einen Schlag überflüssig. Sie hatte als Machtinstrument der Sozialistischen Einheitspartei (SED) ausgedient. Im Zuge der offiziellen Auflösung der NVA ein knappes Jahr später wurden nur knapp 11.000 Soldaten längerfristig in die Bundeswehr übernommen; hunderttausende ehemalige DDR-Streitkräfte standen hingegen plötzlich auf der Straße. Seit über 25 Jahren sind sie nun Bürger der Bundesrepublik. Doch sind sie auch alle Teil unserer Gesellschaft geworden? Und wie gehen sie mit der eigenen Vergangenheit um?

    Die Filmemacherin Signe Astrup hat sich mit ehemaligen Angehörigen der „vergessenen Armee“ getroffen. Einige von ihnen haben sich bis heute nicht mit dem Ende der DDR abgefunden und sehen sich noch immer dem sozialistischen Fahneneid verpflichtet. Andere fühlen sich von ihrer früheren Staatsführung verraten: An einem Tag haben die Politiker noch erklärt, die DDR sei das Großartigste auf der ganzen Welt, am nächsten Tag war alles vergessen. In Traditionsverbänden und Kameradschaften versuchen vor allem die einstigen Berufssoldaten, das Andenken an den untergegangen Staat zu wahren: Bei Treffen salutieren sie stramm in den alten Uniformen, proben den militärischen Ernstfall oder setzen sich für die Erneuerung von Gedenktafeln sozialistischer Volkshelden ein.

    Doch der feste Glauben, dass die DDR der beste Staat der Welt war, hat bei manchen inzwischen Kratzer bekommen. Der Blick in die eigene Stasi-Akte kann auch den überzeugtesten „Veteranen“ zweifeln lassen. DIE VERGESSENE ARMEE erzählt von ehemals stolzen Soldaten, die heute als Müllmänner arbeiten oder seit Jahren ohne Beschäftigung sind, von lebenslangen Enttäuschungen, vergilbten Idealen und verdrängter Schuld.

     

  • Kinostart: 8. Juni 2017

     

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    „Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden,
    aber es muss vorwärts gelebt werden.“

    Søren Kierkegaard

  • Kinostart: 8. Juni 2017

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    Die Nationale Volksarmee

    Die Nationale Volksarmee (NVA) war von 1956 bis 1990 die Streitkraft der DDR. Ihre Gründung erfolgte am 18. Januar 1956 per Gesetz. Die NVA war zunächst eine Freiwilligenarmee, doch ihre Aufgabe war von Beginn an nicht nur die ostdeutsche Landesverteidigung, sondern auch die Herrschaftssicherung der SED. Dem dienten ihre Einsatzplanung gegen „Feinde des Sozialismus“ im eigenen Land und der Schießbefehl in den Grenztruppen, die bis 1973 offizieller Bestandteil der NVA waren. „Jeder Kommandeur, jeder Vorgesetzte muss sich bewusst sein, dass er in erster Linie politischer Funktionär ist und seine Arbeit im Auftrag der Partei der Arbeiterklasse durchführt“, hieß es 1958 in einem Beschluss des SED-Politbüros zur NVA.

    Nach dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 folgte 1962 die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für alle jungen männlichen DDR-Bürger. Seitdem dienten über 2,5 Millionen Männer in der Volksarmee. Die Dauer des Grundwehrdienstes betrug 18 Monate. Ziel der NVA-Führung war es, alle Wehrpflichtigen während ihres Dienstes zu „sozialistischen Soldatenpersönlichkeiten“ zu erziehen. Diese sollten Soldatentugenden wie Mut, Tapferkeit und Gehorsam, die „unerschütterliche“ Treue gegenüber der SED und den Hass auf den „Klassenfeind“ in sich vereinen. Ein Recht zur Wehrdienstverweigerung oder auf einen Zivildienst wie in der BRD gab es nicht; allerdings bestand seit 1964 die Möglichkeit, einen waffenlosen Wehrdienst als Bausoldat in der NVA abzuleisten.

    Mit dem Ausbau der NVA ging eine schrittweise Militarisierung der Gesellschaft einher, offiziell stets „im Auftrag des Friedens“. Soldaten sollten beispielsweise durch Patenschaften in Schulen und Betrieben die Wehrbereitschaft der Bevölkerung, vor allem der Jugendlichen, fördern.

    Ende der 1980er Jahre verfügte die NVA über ca. 180.000 grundwehrdienstleistende Mannschaften, Zeit- und Berufssoldaten, über mehr als 2.500 Panzer, 6.000 gepanzerte Fahrzeuge, etwa 300 Kampfflugzeuge und fast 100 Schiffe. Im Kriegsfall sollte die NVA auf bis auf 500.000 Mann aufwachsen. Ein weitverzweigter Polit- und Parteiapparat sorgte in den Streitkräften für eine intensive politische und ideologische Indoktrination der Armeeangehörigen sowie für die konsequente Durchsetzung der jeweiligen SED-Politik in den Einheiten. Zur NVA gehörten aber auch eigene Kulturensembles, Sportzentren und -klubs, Erholungs- und Ferienheime, eine eigene Handelsorganisation, ein großer Wohnungsbestand und riesige Forstflächen.

    Der Fall der Berliner Mauer im November 1989 wurde zum Symbol für das Ende der SED-Herrschaft. In der NVA kam es in der Folge zu einschneidenden Veränderungen. Vor allem unter den Berufssoldaten herrschte zu dieser Zeit große Unsicherheit: Ihre Weltordnung war vom einen auf den anderen Tag auseinandergebrochen. Am 2. Oktober 1990, 24.00 Uhr, endete offiziell die Geschichte der NVA.

    Quelle: www.bpb.de

     

  • Galerie

     

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  • Kinostart: 8. Juni 2017

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    Die Regisseurin über ihren Film

     

    Du bist gebürtige Dänin.
    Was hat Dich an dem Thema „Nationale Volksarmee“ gereizt?

    Mich hat der Gedanke fasziniert, dass in meiner Wahlheimat Berlin viele Menschen leben, die das kommunistische System als Gesellschaftsform nicht nur einst gelebt und mitgetragen haben, sondern diesem noch immer verhaftet sind. Diese Menschen sind aber heute im Alltag unsichtbar. Mich hat interessiert, wie sehr sich das Weltbild der überzeugten NVA-Veteranen von dem der deutschen Mehrheits-Gesellschaft unterscheidet, obwohl wir doch alle in der gleichen Stadt leben und die gleiche Sprache sprechen. Bis heute wollen einige von ihnen ihre Ideale nicht verraten, da sie die Werte des heutigen Deutschlands teilweise als falsch erachten. Sie fühlen sich seit über 25 Jahren von der Gesellschaft ausgeschlossen. Einige politische Anschauungen mögen durch dieses Gefühl sogar noch radikaler geworden sein.

    Ich glaube, dass es unerlässlich ist, sich nicht nur mit den Opfern, sondern auch mit den Tätern auseinanderzusetzen, um die Mechanismen und Denkschemas von Diktaturen ans Licht zu bringen. Solange die Zeitzeugen noch am Leben sind, haben wir die Chance, aus den Ereignissen von früher etwas für unsere eigene Zukunft zu lernen. Wir alle haben eine gewisse Vorstellung davon, wer wir sind, weil wir einem kulturellen Gefüge angehören. Wir gehören vielleicht zu einer politischen Partei, einer Glaubensrichtung oder auch nur einem sozialen Netzwerk. Während meiner Arbeit an dem Film wurden aus den „bösen Jungs“, die man niemals hätte als Freund akzeptieren können, Menschen, die in bestimmten Umständen bestimmte Entscheidungen getroffen haben. Das heißt aber nicht, dass ich nun denken würde, dass die Entscheidungen, die die Einzelnen getroffen haben, die richtigen gewesen wären. Aber ich habe mir doch die Frage gestellt, welche Entscheidungen ich getroffen hätte, wenn ich in einer anderen Gesellschaft aufgewachsen wäre.

    Über welchen Zeitraum entstand der Film? Und wie hat sich das Projekt im Laufe des Drehs verändert?

    Der Film entstand in einem relativ langen Zeitraum, zwischen 2011 und 2016. Die Initialzündung war, als ich im Jahr 2011 in der Presse vom 55. Jahrestag der NVA las, den eine Gruppe Veteranen im Berliner Tierpark feierten. Die Presse war empört, ich dachte mir aber: „Endlich sieht man mal was von ihnen!“ Der letzte Drehtag war dann die Feier zum 60. Jahrestag im Jahr 2016, der diesmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Demen stattfand. Das Projekt hat sich während der Drehzeit ständig verändert, weil ich nie sicher sein konnte, ob die Protagonisten mitmachen, wie sie reagieren und ob sie sich emotional wirklich öffnen. Die emotional stärksten Momente im Film sind spät entstanden - sicher weil ich zu diesem Zeitpunkt die meisten der Protagonisten schon eine Weile kannte und sie mir vertrauten.

    Wie hast Du Deine Protagonisten gefunden?

    Ich habe zunächst die Organisatoren der Feier des 55. Jahrestag ausfindig gemacht. Nach zahlreichen Anrufen war endlich aus der Gruppe jemanden bereit, sich mit mir zu treffen. Soweit es mir erlaubt wurde, bin ich dann zu Veranstaltungen innerhalb der Veteranen-Szene gegangen und habe auf diese Weise immer mehr Leute kennengelernt. An bestimmten Veranstaltungen durfte ich erst nach drei Jahre teilnehmen, zu einigen durfte ich bis zum Ende nicht.

    War es schwierig, Sie dazu zu bringen, sich Dir und der Kamera gegenüber zu öffnen?

    Es war in der Tat sehr schwierig, das Vertrauen der Protagonisten zu gewinnen, vor allem in den ersten drei Jahren. Das Misstrauen war groß, einige der Veteranen glaubten sogar, ich würde - wissentlich oder unwissentlich - im Auftrag eines „feindlichen“ Geheimdienstes arbeiten. Es gab Einschüchterungsmanöver und Versuche meine Arbeit zu behindern. Eigentlich waren es die wenigen Frauen in der Szene, die Ehefrauen und Freundinnen der Veteranen, die mir die ersten Türen öffneten.

    Viele der Protagonisten haben mir zwar schnell ein gewisses Grundvertrauen entgegen gebracht, weil sie gemerkt haben, dass ich sie ernst nehme. Dennoch haben sie lange gezögert vor die Kamera zu gehen. Doch mit der Zeit wurde der Film immer mehr als Chance gesehen, als Gruppe anders in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Ich glaube, dass der Wunsch, sich mitzuteilen und die eigene Perspektive darzustellen, am Ende viele der Protagonisten dazu bewegt hat, doch beim Film mitzumachen. Vermutlich war es dabei auch hilfreich, dass ich Dänin bin. Dadurch konnte ich den Protagonisten unbefangener begegnen.

    Was hast Du während der Arbeit an dem Film über die Mechanismen und Denkschemata der DDR gelernt?

    Es gibt einen Satz, den ich von den Veteranen immer wieder gehört habe: „Ich habe einen Fahneneid geschworen, und einen Eid kann man nicht brechen!“ Es hat mich schon sehr überrascht, dass ein 85-jähriger General heute noch seinen 90-jährigen ehemaligen Vorgesetzten konsultiert, bevor er bestimmte Entscheidungen trifft. Der Soldat in der DDR war rund um die Uhr im Dienst des Kollektivs. Eine Entlassung oder Entbindung war schlicht nicht vorgesehen. Dazu gehört, dass noch heute eine starke Kameradschaft gelebt wird, aber eben auch, dass der Gruppenzwang sehr stark ist. Wer eine eigene Meinung hat oder gar aus dem Kollektiv tritt, wird als Verräter betrachtet. Schockiert hat mich aber auch, wie viele „Fake News“ und Verschwörungstheorien in der Szene kursieren und wie undifferenziert diesen begegnet wird. Dies hängt sicher stark damit zusammen, dass viele das Feindbild des Kalten Krieges sorgsam pflegen und sich nur in sehr geringem Maße mit der BRD identifizieren.

    Gab es besonders bewegende Momente während des Drehs?

    Besonders berührt hat es mich immer, wenn in den Berichten der Protagonisten der persönliche Schmerz über den Verlust der Heimat spürbar wurde. Bewegt hat mich aber auch zu spüren, dass es eine Sehnsucht nach einer Normalisierung, einer gesellschaftlichen Akzeptanz gibt, auch wenn dies kaum offen ausgesprochen wird.

    Wo hast Du Dein Archivmaterial recherchiert? Wie hast Du damit gearbeitet?

    Ich wollte Archivmaterial haben, das die Sicht der Protagonisten zeigt. Deswegen stammt ein Teil vom NVA-Armeefilmstudio und der Stasiunterlagenbehörde. Zudem bin ich bei der Deutschen Kinemathek fündig geworden. Dort gab es Archivmaterial von Filmemachern, die in der DDR unterwegs waren und die Zeit wunderbar beobachtet haben. Ein kleiner Teil des Archivmaterials sind Presseaufnahmen aus der Wendezeit. Diese Bilder sind bereits Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Ich habe sie ausgewählt, weil sie einen bemerkenswerten Kontrast zur Erinnerung der Protagonisten aus diese Zeit darstellen.

    Würdest Du sagen, dass Deutschland die Wiedervereinigung geschafft hat?

    Deutschland hat ganz sicher die Wiedervereinigung geschafft. Und ich bin persönlich sehr froh in einer gut funktionierenden Demokratie zu leben. Dennoch müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass es viele ehemalige DDR-Bürger gibt, die sich noch immer ausgegrenzt fühlen und dies als große Erniedrigung erleben. Wenn sich Teile der Gesellschaft abwenden und das Staatssystem als Ganzes ablehnen, kann es für uns alle gefährlich werden. Wir müssen alle Bürger mitnehmen; jeder Einzelne sollte sich mit dem Staat, in dem er lebt, soweit identifizieren können, dass er dessen Grundwerte mitträgt, egal ob er ehemaliger DDR-Bürger, Dänin oder Syrer ist. Integration setzt immer aktive Teilhabe voraus. Ich bin überzeugt, dass eine wirkliche Vereinigung nur dann geschehen kann, wenn wir mutig genug sind die schwierigen Fragen zu stellen.

    Wieso ist es Deiner Meinung nach wichtig, sich heute mit dieser Vergangenheit auseinanderzusetzen?

    Der Wunsch, seine Nachbarn besser kennenzulernen, ist meiner Meinung nach kein schlechter Anfang um einer Zeit zu begegnen, in der die westliche Weltordnung vielerorts in Frage gestellt wird. Wir werden aktuell mit Feinbildern konfrontiert - in Deutschland und ganz Europa -, die mir persönlich große Angst macht. Auch ich bin während meiner Arbeit als „Lügenpresse“ bezeichnet worden. Das hat mich aber nur darin bestätigt, dass der Dialog wichtiger ist denn je.

     

  • Kinostart: 8. Juni 2017

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    Signe Astrup

     

    Signe Astrup schloss im Jahr 2002 ihr Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) ab. Anschließend erhielt sie ein Stipendium für die dffb- Masterclass von Columbia Pictures Deutschland.

    Signe Astrup Sie arbeitet als Drehbuchautorin für deutsche und schweizerische Film- und Fernsehproduktionen und dreht als Regisseurin und Produzentin Kurzdokumentarfilme für den niederländischen Sender VPRO. Im Jahr 2008 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma Sineast Film. DIE VERGESSENE ARMEE ist ihre erste abendfüllende Regiearbeit.

    Filmografie

    2017Die vergessene Armee
    Kinodokumentarfilm, 86 Min. · Buch, Regie und ausführende Produzentin (Sineast Film) · Koproduzenten: Cine+, Bayrischer Rundfunk und Danmarks Radio · Verleih: Edition Salzgeber;Weltvertrieb: Illumina Films
    2012Das alte Haus
    Fernsehfilm für Snakefilm GmbH und das Schweizer Fernsehen SRF · Drehbuch mit Eva Vitija
    2010The Cabin Crew
    Mini-Soap für die Fluggesellschaft Swiss International Airlines · Drehbuch mit Eva Vitija
    2009Sommervögel
    Kinofilm für Hugofilm · Drehbuch mit Eva Vitija · Publikumspreis der Solothurner Filmtage
    2008-2010   Metropolis
    Wöchentliche Doku-Reihe; 13 Kurzdokumentarfilmen (6-10 Min.) aus Berlin und Grönland für VPRO (Niederlande) · Buch, Regie und Produktion, Sineast Film · International MEDEA AWARD für innovatives Fernsehen; SILVER PRITCHETT beim Silver-Nipkow Prize; Prix Europa Special Commendation. DE TEGEL 2010 Awards
    2007Das Huma-Porcellone-Syndrom
    Kurzfilm, 22 Min. · Drehbuch und Regie (Sineast Film)
    2006Der Kluge geht in den Garten
    Dokumentarfilm, 27 Min. · Buch, Regie und Produktion (Sineast Film)
    2005Schüleraustausch - Die Französinnen kommen
    Fernsehfilm für Ufa Film und TV Produktion und Pro7 · Drehbuch mit Martin Muser
    2002Totos letzter Kampf
    Kinderanimationsfilm, 5 Min. · Drehbuch und Regie (dffb)

     

  • Kinostart: 8. Juni 2017

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    OrtKinoSpielzeit
    BerlinBundesplatz Kinoab 08. Juni 2017
    BerlinEiszeitab 08. Juni 2017 · am 15. Juni in Anwesenheit der Regisseurin
    BerlinHackesche Höfeab 08. Juni 2017 · am 08 Juni in Anwesenheit der Regisseurin
    BerlinKino im Kulturhaus Spandau ab 08. Juni 2017 · am 19 Juni in Anwesenheit der Regisseurin
    BerlinLichtblickab 08. Juni 2017 · am 11 Juni in Anwesenheit der Regisseurin
    BerlinTilsiter Lichtspieleab 08. Juni 2017 · am 09. Juni in Anwesenheit der Regisseurin
    Chemnitz         Clubkino Siegmar         ab 08. Juni 2017
    DresdenKino im Dachab 08. Juni 2017
    GeraMetropolab 08. Juni 2017
    JenaKino am Marktab 08. Juni 2017
    PotsdamThaliaab 08. Juni 2017

     

    (Stand: 08.06.2017  I  Irrtümer vorbehalten)

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    Zum Filmwecker »  und  Zum Kinofinder »
    (Ein Service von www.kinozeit.de · Alle Angaben ohne Gewähr)

     

  • Kinostart: 8. Juni 2017

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    Credits

     

    Die vergessene Armee

     

    ein Film von Signe Astrup DE 2016, 88 Minuten, deutsche OF

     

    Buch und Regie  Signe Astrup
    Bildgestaltung  Frank Schwaiger bvk
    Montage  Ruth Schönegge
    Musik  Matija Strnisa
    Ton  Ludwig Bestehorn
    Postproduktion  Undine Simmang
    Dramaturgische Beratung  Franz Rodenkirchen
    Produzenten  Signe Astrup
    Costanza Julia Bani
    Fabian Diering
    Koproduzenten  Frank Evers
    Helge Neubronner
    Redaktion  Claudia Gladziejewski (br)
    Flemming Hedegaard Larsen (dr)
    Junior Producer  Thomas Kaske
    eine Produktion von  Sineast Film
    in Koproduktion mit  Bayerischer Rundfunk
    Danmarks Radio
    Cine+
    Unterstützt durch  Sveriges Utbildningsradio
    Gefördert von  BKM
    DFFF

    im Verleih der Edition Salzgeber

     

  • Kontakt & Impressum

    Filmstill

     

    Verleih

    Salzgeber & Co. Medien GmbH
    Prinzessinnenstraße 29
    10969 Berlin

     

    Tel. ++49-(0)30-285 290 90
    Fax. ++49-(0)30-285 290 99

     

    E-Mail: info@salzgeber.de
    Web: www.salzgeber.de

     

    Geschäftsführer:
    Björn Koll

     

    Amtsgericht Charlottenburg
    HRB 52 317

     

    USt-ID gemäß §27a
    Umsatzsteuergesetz
    DE 167 065 308

     

    Inhaltlich Verantwortlicher
    gemäß § 6 MDStV: Björn Koll

     

    Pressebetreuung:
    Christian Weber
    Tel. ++49-(0)30-285 290 70

     

    presse@salzgeber.de  |   Pressematerial

     

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